Management von Instabilität

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – Heraklits Weisheit ist heute so aktuell wie nie. Wenn etablierte Leistungsstandards und Funktionsoptimierung nicht mehr ausreichen um der zunehmenden Komplexität und Vernetzung der Märkte gerecht zu werden, müssen sich Unternehmen grundlegend verändern.

So finden Sie die richtige Balance im Transformationsprozess​​​

„Nichts ist so beständig wie der Wandel“ – Heraklits Weisheit ist heute so aktuell wie nie. Wenn etablierte Leistungsstandards und Funktionsoptimierung nicht mehr ausreichen um der zunehmenden Komplexität und Vernetzung der Märkte gerecht zu werden, müssen sich Unternehmen grundlegend verändern.

Auch wenn das Aufbrechen von angestammten Mustern und gewohnter Stabilität unserer Beharrungstendenz widerspricht, ist es die einzige Möglichkeit echte Veränderung zu erreichen.

Die Aufgabe der Führungsebene ist es deshalb, interne Transformationsprozesse durch frühzeitiges Destabilisieren gezielt einzuleiten und das Unternehmen in diesen Phasen der Instabilität zu managen.

Unsicherheit zum Vorteil machen

Management von Instabilität heißt, sich auf Unsicherheiten einzulassen und ein Prinzip der Selbstorganisation und Risikobereitschaft zu etablieren. Das Management hat die Aufgabe eine Vision für die Veränderung zu entwickelt und so überzeugend zu kommunizieren, dass sie von den Mitarbeitern mitgetragen werden kann.

Management Instabilität

Das heißt zunächst auch Fehler und Leistungseinbrüche hinzunehmen und sie als Teil des Lernprozesses zu akzeptieren. Führungskräfte sind in der Pflicht Veränderungsprozesse transparent zu gestalten, die Kreativität ihrer Mitarbeiter durch die Entwicklung ungewöhnlicher Szenarien zu wecken und lösungsorientierte Kommunikation zu fördern und dabei auch selbst die Unsicherheiten, die mit einer Veränderung einhergehen, auszuhalten und die geforderte Risikobereitschaft glaubhaft vorzuleben.

Kultur wird zum Wettbewerbsvorteil

Wer in Zeiten steigender Komplexität den Mut hat neue Wege zu gehen und individuelle Ziele im Transformationsprozess zu berücksichtigen und zu verknüpfen, der schafft es den Wandel für alle Beteiligten erfahrbar zu machen und in einer kreativen Kultur der Veränderung neue Leistungshorizonte zu erreichen. Denn „der härteste Erfolgsfaktor in Veränderungsprozessen ist der weiche Faktor der Unternehmenskultur“, wie Peter Kruse es einmal treffend formulierte.

Daraus folgt:

Damit Führungskräfte durch diesen Transformationsprozess erfolgreich navigieren können, müssen Kultur und Kommunikation als kritische Erfolgsfaktoren erkannt werden. Als Navigationshilfe bieten wir Ihnen aktive Unterstützung mit den Themenwelten Lean Culture und Lean Leadership.